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Der Dackel gehört zu den am häufigsten verwendeten Jagdhunden in Schweden – und das aus gutem Grund. Er ist hartnäckig, robust und dafür gemacht, dicht am Boden zu arbeiten. Genau das stellt jedoch hohe Anforderungen an die Ausrüstung. Bei der Baujagd verschwindet der Hund unter der Erde und bei der Drückjagd kann er sich innerhalb kurzer Zeit tief in dichtem Wald bewegen. In beiden Fällen verliert man schnell den Überblick darüber, wo sich der Hund befindet – und genau hier macht ein guter GPS-Tracker für Dackel den Unterschied.
Ein Dackel ist ein relativ kleiner Hund, was die Wahl des passenden GPS-Trackers beeinflusst. Ein schweres oder sperriges Gerät kann die Bewegungen des Hundes stören und unangenehm sein, besonders bei Hunden mit kurzen Beinen und kompaktem Körperbau. Wähle einen GPS-Tracker, der so entwickelt wurde, dass er bei allen Rassen gut sitzt – idealerweise mit geringem Gewicht, sodass der Hund ihn kaum bemerkt.
Außerdem sollte man bedenken, dass der Tracker bei jedem Wetter im Freien verwendet wird. Wasserdichtigkeit ist keine Zusatzfunktion, sondern eine Grundvoraussetzung. Sowohl bei der Baujagd in feuchtem Gelände als auch bei der Drückjagd bei Regen oder Schnee muss das Gerät schwierigen Bedingungen standhalten können.
Bei der Drückjagd bewegt sich der Dackel schnell und oft unvorhersehbar. Er folgt Gerüchen statt Wegen und kann weit entfernt sein, bevor man reagieren kann. Deshalb ist die Aktualisierungsfrequenz des GPS-Trackers besonders wichtig. Ein Gerät, das die Position häufig aktualisiert, liefert ein genaues Bild davon, wo sich der Hund aktuell befindet – und nicht, wo er vor fünf Minuten war.
Noch besser ist es, wenn die gesamte Jagdgruppe den Hund gleichzeitig über eine gemeinsame App verfolgen kann. Dadurch wird die Zusammenarbeit erleichtert und man kann schnell reagieren, wenn sich der Hund außerhalb des geplanten Jagdgebiets bewegt.
Viele Jäger verwenden bereits einen traditionellen Funktracker und fragen sich, welchen Mehrwert ein GPS-Tracker bietet. Die Antwort hängt davon ab, wie gejagt wird. Ein GPS-basierter Hundetracker zeigt die exakte Position des Hundes in Echtzeit auf einer Karte an – etwas, das Funktracker nicht in derselben Weise ermöglichen. Manche nutzen GPS-Tracker als Ergänzung, um eine visuelle Übersicht zu erhalten, während Funktracker für die Richtungsbestimmung im dichten Gelände verwendet werden.
Neben Gewicht und Wasserdichtigkeit lohnt es sich, auf die Akkulaufzeit, die Häufigkeit der Positionsupdates und die Möglichkeit zur Verbindung mit einer App für das gesamte Jagdteam zu achten. Gibt es Benachrichtigungen, wenn der Hund ein Gebiet verlässt? Kann man aus der Ferne mit dem Hund kommunizieren? Solche Funktionen können an einem langen Jagdtag einen großen Unterschied machen.
Bei MiniFinder gibt es Hundetracker in verschiedenen Ausführungen – vom kompakten Vexo mit nur 39 Gramm bis hin zum funktionsreichen Rex mit unter anderem Zwei-Wege-Kommunikation, Bellindikator und bis zu 200 Stunden Akkulaufzeit. Beide sind wasserdicht und werden mit der kostenlosen Jagd-App MiniFinder Hunter verbunden, mit der du und dein gesamtes Jagdteam den Hund in Echtzeit auf der Karte verfolgen können. Eine sichere Wahl – egal ob der Dackel im Bau oder auf der Drückjagd unterwegs ist.

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