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  5. GPS-Tracker für Dackel bei Baujagd und Drückjagd
Dachshund wearing a GPS tracker during hunting in the forest

Größe und Gewicht sind entscheidend

Der Dackel gehört zu den beliebtesten Jagdhunderassen in Schweden, und das aus gutem Grund. Er ist ausdauernd, hartnäckig und für die Arbeit nahe am Boden gemacht. Gleichzeitig stellt dies hohe Anforderungen an die Ausrüstung. Bei der Baujagd verschwindet der Hund unter der Erde, während er sich bei der Drückjagd schnell tief in dichtes Waldgelände bewegen kann. In beiden Situationen verliert man leicht den Überblick darüber, wo sich der Hund befindet. Deshalb ist ein zuverlässiger GPS-Tracker ein unverzichtbares Hilfsmittel.

Ein Dackel ist ein relativ kleiner Hund, was Einfluss darauf hat, welcher GPS-Tracker am besten geeignet ist. Ein schweres oder sperriges Gerät kann die Bewegungen des Hundes beeinträchtigen und unangenehm sein, insbesondere für Hunde mit kurzen Beinen und kompaktem Körperbau. Wählen Sie daher einen GPS-Tracker, der für einen angenehmen Sitz bei allen Hunderassen entwickelt wurde und möglichst leicht ist, sodass der Hund ihn kaum bemerkt.

Außerdem sollte berücksichtigt werden, dass der Tracker bei jedem Wetter im Freien eingesetzt wird. Wasserdichtigkeit ist kein Bonus, sondern eine Voraussetzung. Egal ob bei der Jagd auf feuchtem Untergrund oder bei Regen und Schnee – das Gerät muss anspruchsvollen Bedingungen standhalten, ohne auszufallen.

GPS-Echtzeitortung – entscheidend bei der Drückjagd

Bei der Drückjagd bewegt sich der Dackel schnell und oft unvorhersehbar. Er folgt Fährten statt Wegen und kann große Strecken zurücklegen, bevor Sie reagieren können. Deshalb ist die Aktualisierungsfrequenz des GPS-Trackers besonders wichtig. Ein Gerät, das die Position häufig aktualisiert, liefert einen genauen Überblick darüber, wo sich der Hund tatsächlich gerade befindet und nicht, wo er vor einigen Minuten war.

Noch besser ist die Möglichkeit, dass das gesamte Jagdteam den Hund gleichzeitig über eine gemeinsame App verfolgen kann. Das erleichtert die Abstimmung und ermöglicht es dem Team, schnell zu reagieren, wenn sich der Hund außerhalb des geplanten Jagdgebiets bewegt.

GPS-Tracker oder Ergänzung zum Funkortungssystem?

Viele Jäger nutzen bereits traditionelle Funkortungssysteme und fragen sich, welchen zusätzlichen Nutzen ein GPS-Tracker bietet. Die Antwort hängt davon ab, wie Sie jagen. Ein GPS-basierter Tracker zeigt die genaue GPS-Position des Hundes in Echtzeit auf einer Karte an, was herkömmliche Funkortungssysteme in dieser Form nicht leisten können. Einige Jäger verwenden GPS-Tracker daher als Ergänzung und kombinieren die visuelle Kartenübersicht mit der Richtungsinformation eines Funkortungssystems in dichtem Gelände.

Worauf sollte man bei der Wahl eines GPS-Trackers achten?

Neben Gewicht und Wasserdichtigkeit sollten Sie auch auf die Akkulaufzeit, die Aktualisierungsfrequenz und die Möglichkeit achten, den Tracker mit einer App zu verbinden, die vom gesamten Jagdteam genutzt werden kann. Können Sie Benachrichtigungen erhalten, wenn der Hund ein festgelegtes Gebiet verlässt? Gibt es die Möglichkeit zur Fernkommunikation mit dem Hund? Solche Funktionen können an einem langen Jagdtag einen entscheidenden Unterschied machen.

Den richtigen GPS-Tracker für Ihren Dackel finden

MiniFinder bietet GPS-Tracker für die Jagd in verschiedenen Ausführungen an, vom kompakten Vexo mit nur 39 Gramm Gewicht bis zum funktionsreichen Rex mit Zwei-Wege-Kommunikation, Bellindikator und einer Akkulaufzeit von bis zu 200 Stunden. Beide Modelle sind wasserdicht und lassen sich mit der kostenlosen Jagd-App MiniFinder Hunter verbinden, über die Sie und Ihr gesamtes Jagdteam die GPS-Position des Hundes in Echtzeit auf einer Karte verfolgen können. Eine zuverlässige Wahl, egal ob Ihr Dackel unter der Erde arbeitet oder bei einer Drückjagd im Einsatz ist.