Ein gut ausgestatteter Jagdhund ist ein sicherer Jagdhund. Egal ob Sie auf Hirsch, Reh oder Hase jagen, die richtige Ausrüstung spielt eine wichtige Rolle, nicht nur für die Leistung des Hundes, sondern vor allem für seine Sicherheit. Hier erfahren Sie, welches Jagdhund Zubehör wirklich wichtig ist und warum jede Ausrüstung im Revier eine wichtige Funktion erfüllt.
Halsband und Geschirr
Die Grundlage jeder Ausrüstung ist ein robustes Halsband oder ein gut sitzendes Geschirr. Es sollte sicher sitzen, ohne zu scheuern, und Feuchtigkeit, Schmutz sowie unwegsames Gelände problemlos standhalten. Auch Breite und Material spielen eine wichtige Rolle. Ein zu schmales Halsband kann Hunde verletzen, die stark ziehen, während ein lockeres Halsband leicht in Ästen oder Gestrüpp hängen bleiben kann. Wählen Sie ein Halsband mit einem Verschluss, der sich auch mit kalten Händen einfach öffnen lässt.
Schutzweste
Viele Jäger statten ihren Hund mit einer orangefarbenen Schutzweste aus. Dadurch bleibt der Hund für andere Mitglieder der Jagdgruppe gut sichtbar und das Unfallrisiko wird reduziert, besonders in dichten Waldgebieten mit eingeschränkter Sicht. Einige Westen bieten zusätzlich Schutz vor Dornen und dichtem Unterholz. Besonders bei Drückjagden und der Jagd mit freilaufenden Hunden ist ein gut sichtbarer Hund deutlich sicherer unterwegs.
Futter, Wasser und Erste Hilfe
Ein aktiver Jagdhund verbraucht viel Energie und benötigt regelmäßig Wasser. Nehmen Sie deshalb immer einen faltbaren Wassernapf und zusätzliches Futter für längere Jagdtage mit. Ein Erste Hilfe Set für Hunde mit Verbänden, Wundspray und einer Zeckenzange wird oft vergessen, kann aber im Ernstfall einen großen Unterschied machen, wenn sich der Hund im Gelände verletzt.