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Die Damwildjagd reicht von ruhiger Pirsch- und Ansitzjagd bis hin zu gemeinsamen Jagden, bei denen Hunde eine wichtige Rolle spielen. Damit die Jagd gut funktioniert, müssen Gelände, Wild und Arbeitsweise des Hundes berücksichtigt werden. Hier erfahren Sie mehr über die Jagdzeiten, gängige Jagdarten und darüber, warum ein guter Überblick über die Bewegungen des Hundes während der Jagd hilfreich ist.
Die Jagdzeit für Damwild in Schweden hängt davon ab, ob es sich um einen Schaufler, ein weibliches Tier oder ein Kalb handelt. In bestimmten Zeiträumen ist außerdem die zulässige Jagdart eingeschränkt. Die allgemeinen Jagdzeiten gelten in ganz Schweden:
Wer in Schweden Damwild mit Hund jagt, muss zwischen der Jagdzeit für das Wild und dem Zeitraum unterscheiden, in dem Hunde eingesetzt werden dürfen. Hunde, die Damwild verfolgen, dürfen vom 1. Oktober bis zum 31. Januar eingesetzt werden. Die Beschränkung auf Pirsch- oder Ansitzjagd vom 21. Oktober bis zum 15. November gilt jedoch weiterhin. Für die reguläre Damwildjagd mit einem verfolgenden Hund ergeben sich damit die Zeiträume 1.–20. Oktober und 16. November–31. Januar. Weitere Informationen finden Sie bei Naturvårdsverket zur Jagd auf Damwild.
Besondere Vorschriften oder Entscheidungen zur Schutzjagd können andere Möglichkeiten und Bedingungen vorsehen. Informieren Sie sich deshalb vor der Jagd immer über die aktuell geltenden schwedischen Jagdvorschriften und mögliche Entscheidungen der zuständigen Länsstyrelse.
Damwild wird unter anderem auf der Pirsch, vom Ansitz und mit Hunden bejagt. Welche Jagdart geeignet ist, hängt vom Gelände, dem Bewegungsverhalten des Wildes und den Bedingungen im Revier ab. Bei der Jagd mit Hund sollte ein Hund eingesetzt werden, dessen Arbeitsweise zum Wild und zum jeweiligen Jagdgebiet passt.
Wenn mehrere Tiere gemeinsam ziehen, ist vor dem Schuss besondere Aufmerksamkeit erforderlich. Der Jäger muss sicher bestimmen können, welches Tier erlegen werden darf, und darauf achten, dass sich kein anderes Tier dahinter oder unmittelbar daneben befindet. Auch die Beziehung zwischen weiblichem Tier und Kalb muss bei einer verantwortungsvollen Jagd berücksichtigt werden.
Bei gemeinsamen Jagden sollten Schützen und Hundeführer vor Beginn klare Absprachen zu Ständen, Schussrichtungen und Kommunikation treffen. Alle Beteiligten müssen wissen, welche Tiere erlegt werden dürfen und wann die Jagd abgebrochen werden soll.
Wenn der Hund außerhalb der Sichtweite arbeitet, ist es hilfreich, seine Bewegungen verfolgen zu können. Mit MiniFinder Rex kann der Hundeführer die Position des Hundes auf der Karte in der MiniFinder Hunter App sehen. Die Bellanzeige informiert außerdem darüber, wann der Hund bellt, und kann zusammen mit seinem Bewegungsmuster dabei helfen, seine Arbeit besser einzuschätzen. Mehr über Jagdlösungen von MiniFinder erfahren.
Dieser Überblick kann besonders hilfreich sein, wenn sich der Hund Straßen, Bahnstrecken oder den Grenzen des Jagdgebiets nähert. Ein GPS-Ortungsgerät für Jagdhunde ergänzt dabei eine gute Hundeführung, Ortskenntnis und klare Kommunikation innerhalb der Jagdgesellschaft. Bellanzeige und Position allein zeigen nicht genau, was draußen im Gelände passiert.
Auch Wetter, Bodenverhältnisse und die Arbeitsweise des Hundes müssen bei der Jagd berücksichtigt werden. Ein Hund, der auf ungeeignete Weise jagt, sollte so schnell wie möglich zurückgerufen und angeleint werden. Das Wild darf außerdem keinen unnötigen Belastungen ausgesetzt werden.
Für Jagdgesellschaften, die auf größeren Flächen jagen, kann eine gemeinsame Übersicht die Zusammenarbeit zwischen Hundeführern und Schützen erleichtern. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie GPS-Ortung für Jagdhunde funktioniert, besuchen Sie unsere Kategorie für Hundeortung

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