Warenkorb



Eine Sicherheitsuhr für Senioren muss sich im Alltag zuverlässig tragen lassen – nicht nur unter idealen Bedingungen. Regen, Händewaschen und andere Situationen, in denen die Uhr mit Wasser in Berührung kommt, lassen sich kaum vermeiden. Deshalb ist die Wasserbeständigkeit ein wichtiges Kriterium bei der Wahl einer wasserdichten Seniorenuhr.
Bei einer Sicherheitsuhr ist dieser Punkt besonders wichtig, denn ihre Sicherheitsfunktionen stehen nur zur Verfügung, wenn die Uhr tatsächlich getragen wird. Muss sie wegen Wasserkontakt regelmäßig abgenommen werden, besteht die Gefahr, dass sie gerade dann nicht am Handgelenk ist, wenn es zu einem Sturz oder einem anderen Notfall kommt.
Elektronische Geräte sind häufig mit einer IP-Schutzart gekennzeichnet. Das in der Norm IEC 60529 definierte System gibt an, wie gut das Gehäuse eines Geräts gegen das Eindringen von Fremdkörpern und Wasser geschützt ist.
Eine solche Kennzeichnung kann beispielsweise IP67 oder IPX7 lauten. Steht an einer Stelle ein X, bedeutet dies, dass mit dieser Klassifizierung keine Schutzart gegen feste Fremdkörper angegeben wird. Die letzte Ziffer beschreibt den Schutz gegen Wasser.
IPX7 bedeutet, dass das Gerät unter standardisierten Prüfbedingungen bei zeitweiligem Untertauchen gegen schädliches Eindringen von Wasser geschützt ist. Diese Angabe ist wesentlich konkreter als eine allgemeine Produktbeschreibung wie „wasserbeständig“.
Hier ist es wichtig, zwischen verschiedenen Arten von Wassereinwirkung zu unterscheiden. Bei IPX7 wird zeitweiliges Untertauchen geprüft, während andere IP-Schutzarten beispielsweise den Schutz gegen Spritzwasser oder Wasserstrahlen betreffen. Ein Gerät mit IPX7 wurde daher nicht automatisch auch nach IPX5 oder IPX6 auf den Schutz gegen Wasserstrahlen geprüft.
Wer seine Seniorenuhr beim Duschen tragen möchte, sollte deshalb zusätzlich die Herstellerangaben zur Nutzung unter der Dusche prüfen. Warmes Wasser, Seife und direkt auftreffende Wasserstrahlen stellen andere Bedingungen dar als die Prüfung, die einer IPX7-Klassifizierung zugrunde liegt.
In der Praxis sollte eine Sicherheitsuhr zumindest für den Wasserkontakt ausgelegt sein, der im Alltag üblicherweise vorkommt, beispielsweise wenn sie bei Regen im Freien getragen wird. Soll die Uhr auch beim Duschen am Handgelenk bleiben, sollte der Hersteller dies ausdrücklich erlauben.
Die MiniFinder Watch ist eine für Senioren entwickelte Sicherheitsuhr und gemäß IPX7 als wasserdicht spezifiziert. Gleichzeitig verfügt sie über Funktionen wie SOS-Alarm, automatische Sturzerkennung, Echtzeit-Ortung und Zwei-Wege-Kommunikation.
Diese Kombination ist relevant, weil eine Seniorenuhr möglichst über einen großen Teil des Tages getragen werden sollte. Ein Sturz kann sowohl bei einem Spaziergang als auch zu Hause passieren. Deshalb ist es von Vorteil, wenn alltäglicher Kontakt mit Wasser nicht dazu führt, dass die Sicherheitsuhr abgenommen werden muss.
Beim Vergleich verschiedener Modelle sollten Sie sich daher nicht allein auf die Bezeichnung „wasserbeständig“ verlassen. Prüfen Sie die tatsächliche IP-Schutzart, die Herstellerangaben zu Regen und Duschen sowie mögliche Einschränkungen. Je seltener die Uhr im Alltag abgenommen werden muss, desto besser kann sie ihre Funktion als kontinuierliche Sicherheitslösung im Alltag erfüllen.

Besuchen Sie unsere Kontaktseite.